Unsere Ängste und die Auswirkung aufs Pferd

Liebe Pferdefreunde,

wir alle kennen das Problem „Angst“. Es sitzt in unserem Inneren und wir können nur sehr schwer etwas dagegen tun. In Situationen mit unserem Partner Pferd provozieren solche Momente unerwünschte Reaktionen der Pferde, die in manchen Fällen sehr gefährlich werden können. Wer kennt es nicht: das Pferd erschrickt, springt zur Seite, ohne dass wir den Grund dafür erkennen können, oder steigt, wird nervös, etc. In diesem Moment erklimmt uns das Gefühl der Angst, ein warmer Blutstrom steigt in uns auf, wir fangen an zu zittern oder erstarren wie eine Eissäule. Die Folgen die daraus resultieren sind dann manchmal schlimmer als das, was voran gegangen ist.

Wie können wir diesem Problem entgegen wirken? Zum Einen dadurch, dass wir uns mit dem Lebewesen Pferd mehr auseinandersetzen und das Verhalten besser verstehen lernen, eine Bindung aufbauen und vertiefen. Zum Anderen werden wir genau durch dieses bessere Verständnis unsere Ängste mehr und mehr verlieren. Denn: Was man nicht gut kennt, fürchtet man.

„Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden“
– Albert Einstein

Aus Liebe zum Pferd,
Euer Frank

Frank